Donnerstag, 26. Februar 2009

Arnis Pre-Finals

Nur weil wir so lustig in unseren schweren Arnis-Rüstungen aussehen: Ein Foto von mir (in blau) und meinem Gegner bei den Arnis PE Pre-Finals.

Showdown auf den Covert Courts: Arnis Pre-Finals - From Philippinen


Die armen Filipinos (die zu vier ganzen Semestern Sportunterricht gezwungen werden) bekommen für diesen Kurs übrigens eine Note, wie für alle anderen Uni-Fächer auch. Ein bisschen wie in der Schule.

Montag, 23. Februar 2009

Wochenende der Superlative: größter Fisch, schönster Vulkan, unbequemster Bus

Region 5 der Philippinen ("Bicol") lockt vor allem mit zwei Sehenswürdigkeiten: Walhaien und dem Vulkan Mount Mayon.

Am Abend wieder wolkenfrei: Mount Mayon - From Philippinen


Die riesigen Walhaie ernähren sich von Plankton und schwimmen quer durch die Weltmeere, um diesen zu finden. Vor der Stadt Donsol in Bicol scheint es besonders leckeren Plankton zu geben, weshalb sich zu dieser Jahreszeit viele von den Walhaien dorthin bemühen. Eine gute Gelegenheit für uns, sich die größten Fische der Welt mal aus der Nähe anzuschauen.

Legazpi City bei unserer Ankunft bei Sonnenaufgang - From Philippinen


Am Strand von Donsol - From Philippinen


Bevor es dazu kam mussten wir uns ein ca. 20-minütiges Informationsvideo der WWF anschauen, in dem alle Regeln für das Schwimmen mit den Riesenfischen erklärt wurden, die im Anschluss von den Tourguides gebrochen werden sollten. Z.B. ist nur ein Boot pro Walhai vorgesehen. Wenn aber nur ein Walhai da ist und zehn Boote? Da will natürlich jeder der erste sein.

Unser Späher hält Ausschau nach Walhaien - From Philippinen


Nach dieser informativen Veranstaltung machten wir uns auf die Suche mit dem Boot. Vier oder fünf Stunden ließen wir uns gemütlich durch Meer schiffen, ein Nickerchen ab und an, um sich von der anstrengenden Busfahrt zu erholen. Irgendwann hieß es dann "Get ready!" und in Sekundenschnelle waren Flossen und Tauchermasken angezogen und wir sprangen ins kühle (eigentlich recht warme) Nass. Der Anblick ist unbeschreiblich und extrem respekteinflößend. Der ganze Walhai ist nicht zu sehen, immer nur ein Teil, weil er so gewaltig und so nah ist. Der schwarze Körper mit weißen Punkten gleitet so geschmeidig an einem vorbei, dass es fast unwirklich wirkt. Zudem hat man das Gefühl dem Fisch ausweichen zu müssen, weil er durch die Tauchermaske noch um einiges dichter und größer wirkt als er tatsächlich ist.
Das Warten hat sich gelohnt. Am Horizont wachte schon die ganze Zeit der perfekt kegelförmige Vulkan Mount Mayon über uns, den wir zwei Tage später erklimmen wollten.

Eine weitere große Spinne - From Philippinen


"Erklimmen" heißt in diesem Fall bis hinauf zum "Camp 1", was auf ca. 2500 Fuß angesiedelt ist - und auch wieder hinab. Unser offiziell akkreditierte (darauf legte er sehr viel Wert, vermutlich, um seinen höheren Preis zu rechtfertigen) Führer jagte uns in recht zügigem Tempo den Berg hoch - und in noch zügigeren Tempo wieder hinunter.

v.l.n.r.: "Cokie", Sebastian, Manuel und ich in Camp 1. Nicht im Bild: Thies, der mit Fieber im Bett liegt. - From Philippinen


In diesem Quellwasser füllten wir unsere Flaschen wieder auf - From Philippinen


Dieser Wasserbüffel versperrte uns beim Abstieg kurzzeitig den Weg - From Philippinen


Er nennt sich "Cokie" (wie "Cookie", nur mit einem "o") und arbeitet hauptberuflich als Production Supervisor bei Coca-Cola. Am Wochenende verdient er sich ein bisschen Geld als Fremdenführer dazu. Das braucht der 32-Jährige auch, denn er hat vier Töchter zu ernähren - von vier verschiedenen Frauen, wie er uns erzählte.
So langsam komme ich dahinter, was es mit der Überbevölkerung hier auf sich hat.
Während der Besteigung selbst war der Gipfel leider etwas wolkenverhangen, aber im Sonnenaufgang und -untergang war der Vulkan in seiner ganzen Pracht zu sehen. Er gilt laut Reiseführer als schönster Vulkan der Welt.

Die unbehaglichste Busfahrt der Welt gab es direkt im Anschluss. Wir hatten naiverweise gedacht, man könnte doch beim Bus ein wenig sparen, wer braucht schon AC und CF - allerdings hätten wir vorher einmal probesitzen sollen. Die Sitze der "Superlines"-Busse (komplett mit original Superman-Logo) hatten sowenig Beinfreiheit, dass ich den Fußraum von zwei Sitzen benötigte und mein Mitbewohner Thies, der ähnlich groß wie ich ist, seine Beine gänzlich auf dem Mittelgang ausbreiten musste. Trotzdem war es immernoch sehr unbequem. Da der Bus zudem alle paar Meter anhielt, um immer mehr Passagiere ein- und aussteigen zu lassen, brauchten wir diesmal auch statt acht ganze zwölf Stunden für den Weg.
Merke: bei längeren Fahrten lieber ein paar Euro mehr ausgeben. Das Busunternehmen "Philtranco" bietet wesentlich größeren Komfort, auch für große Menschen.

Thies vor unserem "Superlines"-Bus. Noch lächelt er. #Superunbequem - From Philippinen


Bei einem der zahlreichen Stopps. Das Lächeln ist inzwischen verschwunden - From Philippinen


Umso angenehmer zu hören, dass an diesem Montag die Uni wegen eines Feiertages ausfiel und ich meinem Körper noch ein paar mehr Stunden Regeneration gönnen konnte.

Mittwoch, 18. Februar 2009

Unistress und Urlaubsinsel

Endlich! Ein bisschen Zeit um mal wieder diesen Blog zu aktualisieren.

Die letzten Tage waren sehr stressig, da diverse Paper und Präsentationen anstanden. Trotz gelegentlicher sprachliche Ausflüge seitens meiner Kommilitonen ins Tagalog (auch mit Sprachkurs reichen meine Kenntnisse noch nicht für tiefergehende Konversationen) verlief die Gruppenarbeit ganz gut. Nicht besser oder schlechter als in Ilmenau auch. Heute war die vorerst letzte Präsentation dran, in Advertising Management. Nächste Woche besuchen wir mit dem Kurs das Büro einer größeren Werbeagentur, in der unser Dozent Account Manager ist. Sehr praktisch.

Bevor der Unistress jedoch richtig losging, hatte ich nochmal die Gelegenheit, ein Wochenende der Erholung zu genießen. Boracay - sagt man - hat den feinsten Strand der Philippinen. Soweit ich das beurteilen kann, stimmt das auch. Der perfekte Ort um ein wenig bei einer Massage unter Palmen zu entspannen. Ein philippinischer Freund konnte mir und zwei Freunden sogar eine günstige Bleibe verschaffen, da er die Besitzer eines der Hotels kennt.

Der Sonne entgegen - Blick aus dem Flugzeug nach Boracay - From Philippinen


Es gibt sehr große Spinnen, wie diese hier vor unserer Zimmertür. Ich glaube/hoffe aber, dass sie ungefährlich sind. - From Philippinen


Sonnenuntergang am White Beach - From Philippinen


Ansonsten merkt man, dass es so langsam wieder Sommer wird. Tagsüber 33°C, nachts geht es runter auf 25°C. Meine Mitbewohner beklagen sich schon, dass es zu heiß hier im Haus wird. Am Esstisch unterm Deckenventilator ist es aber auszuhalten.

Sonntag, 1. Februar 2009

And the Oscar goes to...

Lange Zeit hat sich hier nichts getan, deshalb mal wieder ein kurzes Update.

Nicht nur ist an meiner Uni hier in Manila gerade Prüfungszeit (und Präsentationen und Paper müssen sowieso ziemlich regelmäßig abgegeben werden), auch die letzten Projekte aus Ilmenau verlangen meine Aufmerksamkeit. Doch damit genug gejammert, denn schließlich gibt es gelegentlich auch noch erfreulichere Augenblicke.

Oscar Night

Letztes Wochenende zum Beispiel haben meine Mitbewohner und ich zu einer kleinen "Oscar-Party" geladen. Jack Sparrow, Lenny Kravitz, Super-Frauen und starke Spartiaten - alle waren da. Auch die Paparazzi, deshalb hier ein paar Bilder.

Alle Gäste wurden von unserer Türsteherin gründlich abgetastet - From Philippinen


Best male "costume" - From Philippinen


Indiana Jones & Cowgirl (inkl. Pferd) - From Philippinen


Der unglaubliche Hulk & Zorro - From Philippinen


Alex (Clockwork Orange) & Superwoman - From Philippinen


2 Jack Sparrows?! - From Philippinen


Muaythai

Da ich unibedingt dieses Wochenende sowieso in Manila bleiben musste, war ich heute mit meinem Mitbewohner Thies und zwei anderen Freunden bei einem Muaythai-Kampf (besser gesagt: 11 Kämpfen) im Makati Sports Center. Doch bevor es losging mussten wir uns eine Stunde lang trockene Reden von hohen Tieren der Organisation anhören - schließlich war es ein "Fundraising Event" für das philippinische Nationalteam. Bei leckerem (aber zu wenigem) Essen konnten wir dann den eifrigen Kämpfern aus nächster Nähe zuschauen. Sehr interessant. Aber durch die Klimaanlage viel zu kalt. Fast wie Kino.

Sonntag, 18. Januar 2009

Sonntag = Strandtag

Um dem Unistress wenigstens für ein paar Stunden zu entrinnen, machten wir uns auf den Weg in die Provinz Batangas. Nach drei Stunden Busfahrt waren wir in Batangas City angekommen, wo uns (die einzigen Weißen in der Stadt zu diesem Zeitpunkt) ca. 1000 Tricyclefahrer überreden wollten, uns für einen natürlich unschlagbar günstigen Preis zum Strand zu fahren.

Ein immer noch viel zu teures Tricycles brachte uns dann an den nächsten "Strand". Leider habe ich kein Foto. Aber die Bezeichnung "Strand" was eine schlichte Lüge: Eine Treppe des "Beach Resorts" führte direkt ins Meer, wo unzählige Müllteilchen umherschwommen; von Sand keine Spur. Laut lachend ob unserer kompletten Fassungslosigkeit machten wir auf dem Absatz kehrt und fuhren mit dem Jeepney (der nicht nur weitaus billiger, sondern auch weitaus bequemer als das für kleine Filipinos gebaute Tricycle ist) weiter zum nächsten Strand.

Zum Glück gab's dort dann Sand und Sonne und klares Wasser. Dazu noch keine Touristen, sodass wir unserer wohlverdiente Entspannung fröhnen konnten.

Sonntag, 4. Januar 2009

Palawan

Über die Weihnachtsferien ging es mit meinem Bruder und ein paar Mitbewohnern nach Palawan. Auf der Insel herrscht die Natur. Elektrizität und fließendes Wasser ist nur partiell verfügbar. Das ist auch gut so, denn der ursprüngliche Regenwald ist einfach atemberaubend.

Es gibt so viel zu erzählen, dass es den Rahmen dieses Blogs sprengen würde. Aber ich werde versuchen, wenigstens einen groben Eindruck zu vermitteln.
Zunächst wäre da zum Beispiel Puerto Princesa, wo unsere Reise begann und auch wieder ihr Ende nahm. Der Bürgermeister der Stadt wird hoch gelobt, dafür, dass er die Stadt so sauber hält (im Vergleich zu anderen philippinischen Städten). In der ersten Nacht dort kamen wir in einer unverschämt günstigen Herberge unter, in der wir allerdings auch sehr froh waren, unsere Moskitonetze dabei zu haben. Palawan ist Malariagebiet.

Am Hafen von Puerto Princesa - From Philippinen


Da es mit Ausnahme von Puerto Princesa auf Palawan keine Geldautomaten gibt, hoben wir am Anfang des Urlaubs das gesamte Budget ab. Ein seltsames Gefühl mit so viel Geld in einer solchen Gegend herumzulaufen.

Bank mit ATM in Puerto Princesa - die einzige Stadt auf ganz Palawan, in der man Geld abheben kann - From Philippinen


Unser erster Zwischenstopp auf dem Weg nach El Nido war Sabang. Dort wählten wir den "Monkey Trail", um zum "Underground River" zu gelangen. Ein riesiger Fluss in einer Tropfsteinhöhle.

Unsere Unterkunft in Sabang - direkt am Strand - From Philippinen


Inmitten von Kokospalmen bereiten Filipinos mit einer Machete kunstvoll und gewandt Kokosnüsse zu.

Frisch geteilte Kokosnuss; sehr ästhetisch - From Philippinen


Der Monkey Trail führt durch dichten Dschungel - From Philippinen


Ein amerikanischer Tourist stellte fest: "The lizard and the monkey are friends." - From Philippinen


Nach Sabang ging es per Bus weiter nach El Nido. Da die Sitzplätze im Inneren schon besetzt waren, machten wir es uns kurzerhand auf dem Dach bequem. Angenehm windig ist es dort oben und man hat einen Wahnsinnsausblick. Nur muss man aufpassen, dass man nicht von Ästen oder Kabeln erwischt wird.
Der Palawan "Highway", die einzige einigermaßen befahrbare Straße von Süd nach Nord ist immernoch eine einzige Baustelle, die zu weiten Teilen noch immer nicht geteert ist. Man sagt, das Geld war schon mehrere Male vorhanden, sogar der Zement schon geliefert, dann jedoch auf seltsame Weise wieder im Sumpf der Korruption versickert.

Auf dem Busdach nach El Nido - From Philippinen


Sonnenuntergang im Bacuit-Archipel vor El Nido - From Philippinen


In El Nido angekommen machten wir bei fantastischem Wetter eine Bootstour durch das Archipel.

Bacuit-Archipel - From Philippinen


An einem anderen Tag dachten wir uns, wir lassen uns an einem einsamen Strand aussetzen und übernachten im Zelt in der freien Natur. So weit, so gut. Wir ließen uns also dorthin bringen, samt Hühnchen, was wir uns grillen konnten und genossen maßvoll den einheimischen Rum. Als die Nacht am dunkelsten war, fing es an zu regnen. Zunächst nur leicht. Dann rief unser Tourguide an, um sich nach unserem Wohlbefinden zu erkundigen. Da es uns jedoch noch gut ging und wir stark annahmen, dass er derweil sowieso schon zu betrunken sei, um uns abzuholen, blieben wir.
Die Mädels hatten gerade ihr Moskitonetz am Strand aufgebaut, um unter freiem Himmel zu schlafen, als der Sturm so stark wurde, dass sie es gleich wieder abbauen mussten. Gleichzeitig wurde der Regen heftiger und wir stellten fest, dass unser Zelt absolut nicht wetterfest war.
Zum Glück gab es eine fast fertige Hütte ein paar Meter weiter, in die wir uns zurückziehen konnten. Das heißt, eher eine Baustelle als eine Hütte. Es gab ein Dach, den Betonboden und ansatzweise Wände. Auch eine Tür gab es, aber keine Fenster. Und keine Möglichkeit, ein Moskitonetz anzubringen. Entsprechend zerstochen sahen wir am nächsten Morgen aus - eine abenteuerliche Angelegenheit in einem Malariagebiet.
Außerdem hatte ich in der Nacht das Gefühl, dass sich ein Hund zwischen uns gelegt hat, tat den Gedanken dann aber schnell beiseite und redete mir ein, dass mein Nachbar einfach ein wenig näher gerückt sei. Am nächsten Morgen sagte ich nichts von davon. Aber mein Bruder deutete an, etwas ähnliches bemerkt zu haben. Daraufhin gab auch Thies zu, das Gefühl gehabt zu haben, ein Hund schlief unter uns. Sehr mysteriös.

Auf diesem gemütlichen "Bett" machten wir es uns zu fünft gemütlich - From Philippinen


Unser Führer, der uns um sieben Uhr dreißig am Morgen abholen wollte, hatte dann eine halbe Stunde Verspätung. Das ist in den Philippinen nicht weiter ungewöhnlich. Jedoch: in exakt dieser halben Stunde braute sich ein weiterer sintflutartiger Regenschauer zusammen, der uns den Rückweg versüßte. Ich fühlte mich fast wie an der Ostsee.

Auch im Paradies ist nicht immer Sonnenschein. Während unser Boot Verspätung hat, braut sich ein Unwetter zusammen - From Philippinen


Die Tropen sind nunmal nicht nur Sonne, sondern auch Regen. Das ist der Grund, warum die Natur hier so schön ist und die Pflanzen in einer solchen Vielfalt gedeihen. Palawan und El Nido gehören auf jeden Fall zu meinen Lieblingsorten auf den Philippinen, wenn nicht sogar auf der ganzen Welt!

Silvester verbrachten wir in einem gemütlichen Restaurant mit Bar am Strand, wo die Flut die Wellen bis an die Schwelle spülten.

Abschiedsbild ohne Regen, in der Morgendämmerung von El Nido - From Philippinen

Mittwoch, 24. Dezember 2008

Merry Christmas!

Heiligabend in Manila - trotz hoher Temperaturen eine weihnachtliche Sache.

Wir, die lieben Hausbewohner, haben ein königliches Festmahl veranstaltet, zu dem auch ein paar Gäste geladen waren. Besonderer Dank geht hier an die Frauen der WG, die den ganzen Tag in der Küche standen, um dieses kulinarische Meisterwerk Wirklichkeit werden zu lassen. Danke!

Zweiter Gang des Festmahls - From Philippinen


Das Haus voller Leute, aus drei verschiedenen Ländern - From Philippinen


Für den familiären Touch, den man gemeinhin mit Weihnachten verbindet, sorgte die Anwesenheit meines kleinen Bruders Ole, der in ein paar Stunden mit uns aufbricht, um Palawan zu erkunden.

Kleiner und großer Bruder - From Philippinen


Gegen Mitternacht, wenn die philippinischen Familien ihre "Noche Buena" feiern, statteten wir unserem Security Guard einen Besuch ab. Er und seine Kollegen bewachen tagein, tagaus das Tor zu unserer Wohngegend. Da er in dieser Noche Buena nicht bei seinen Liebsten sein konnte, haben wir ihm spontan ein Paket mit allerlei Köstlichkeiten geschnürt und gebracht. Maligayang pasko!

Einzig der Schneemann scheint ob des heißen Wachses etwas zerknirscht - From Philippinen